Hitze in Eppelheim

in 30 Minuten Digital oder vor Ort entdecken und Maßnahmen mitgestalten!

Sie wollen den Text beim spazieren hören? Hier gibt es diesen als Audio Version:

Hinweis: Das Audio wurde von einem KI-System (Gemini 2.5) erzeugt, die Texte sind selbst geschrieben.

Dies ist ein kleiner Stadtspaziergang durch Eppelheim mit dem Blick auf Orte die besonders wichtig sind für das Stadtklima. Für den gesamten Spaziergang lohnt es sich mindestens 30 Minuten Zeit zu nehmen und in einer warmen Jahreszeit zu gehen. Alternativ ist der Spaziergang hier online mit Bildern dokumentiert.

Einleitung

Eppelheim ist besonders von Hitze betroffen:

Die Hitzebetroffenheit in Eppelheim liegt aktuell bei 92 %, die stärkste Belastung für eine Gemeinde in Baden-Württemberg1.

Bewertet wurde bei dieser Untersuchung, wie stark die Folgen von Hitze auf die Gesamtbevölkerung der Stadt sind.

Warum ist Eppelheim besonders von Hitze betroffen?

1. Das Klima der Region: Eppelheim liegt im Oberrheingraben, einer von Gebirgen umgebenen Tiefebene mit dem deutschlandweit wärmsten Klima2. Die geografische Lage begünstigt die milden Temperaturen maßgeblich: Warme Luftmassen aus dem Südwesten haben leichten Zugang zur Ebene. Sie liegt auf einer geringen Höhe über dem Meeresspiegel und zählt zu den Regionen mit der höchsten Sonnenscheindauer in Deutschland.
Ein genaues Klimaprofil von Eppelheim ist hier zu finden: https://webtool.klimaatlas-bw.de/viewer/profiles/gemeinden/8226018

2. Das Stadtklima: Während die Nachbarstadt Heidelberg eine Hitzebetroffenheit von 73 % aufweist, erreicht Eppelheim einen deutlich höheren Wert von 92 %. Ein entscheidender Unterschied liegt im Stadtklima: Die Art, wie gebaut ist, beeinflusst die Wechselwirkung mit der Atmosphäre3. Außerdem führen menschliche Emissionen – also die Abwärme von Fahrzeugen und Anlagen – dazu, dass die Stadt noch wärmer wird. Eppelheim ist besonders dicht bebaut und besitzt weder einen Fluss noch große Waldflächen, die kühlend wirken können. Diese Faktoren führen zu dem Effekt der städtischen Wärmeinseln Effekt4: Innenstädte sind deutlich wärmer als ihr Umland.

Die Hitzebetroffenheit der Region wird mit der Klimaerwärmung in der Zukunft weiter steigen, weil mehr Gebiete mit einer sehr starken Wärmebelastung rechnen müssen. Ein Blick in die mögliche Zukunft ist auf der Webseite vom LUBW zu finden: https://www.klimaatlas-bw.de/hitzebetroffenheit

Die starke Betroffenheit zeigt den hohen Bedarf für Maßnahmen zur Klimaanpassung. Klimaanpassung bedeutet, dass wir nicht nur versuchen, den Klimawandel zu stoppen, sondern auch lernen, mit den unvermeidbaren Folgen zu leben und uns davor zu schützen. Es geht darum, Schäden abzuwenden und die Belastung für unsere Gesundheit zu mindern. Anpassung hilft uns, die negativen Auswirkungen der Hitze zu verringern und vielleicht sogar die Chancen zu nutzen, die sich durch das neue Klima ergeben.

Was sehen Sie beim Spaziergang?

Bei dem Spaziergang betrachten wir anhand konkreter Beispiele, wie der Stadtaufbau das lokale Klima prägt und welche Maßnahmen zur Klimaanpassung möglich sind:

  1. Was macht Eppelheim so heiß? Wir betrachten die Faktoren der lokalen Bebauung, die das Stadtklima in Eppelheim beeinflussen.
  2. Wie können wir uns anpassen? Wir betrachten Klimaanpassung anhand konkreter Beispiele. Und wie jede Person für sich selbst und andere sorgen kann.

Routenverlauf

Startpunkt: Karl-Junginger-Platz. Anfahrt zur Station Jakobsgasse mit der RNV 22 möglich.

Endpunkt: Rudolf-Wild-Halle. Abfahrt von der Station Rathaus mit der RNV 22 möglich.

Der Karl-Junginger-Platz und die Stadtbäume

Eine Kirche an einem zugepflasterten Platz. Rechts stehen Bäume in einer Reihe. Ein begrünter Weg ist neben der Kirche erkennbar.

Wir starten mit einem schönen Beispiel für einen kühlen Fußgängerweg. Der Weg rechts von der Kirche führt durch eine enge Gasse, umgeben von kleinen Bäumen.
Bild: Eigene Aufnahme, CC BY 2.0

Aktion: Bevor wir in einen kühleren Weg eintauchen, machen wir den direkten Vergleich: Vergleichen Sie einmal Ihr persönliches Wärmeempfinden hier auf dem Vorplatz und der Hauptstraße mit dem Gefühl auf dem begrünten Weg neben der Kirche.

Auch direkt hinter der Kirche stehen viele große Bäume. Ein schöner Ort zum Verweilen, leider ohne Parkbank. Wir folgen der Christoph-Straße zum Hugo-Giese-Platz.

Der Hugo-Giese-Platz und die Versiegelung

Ein großer Parkplatz aus Beton mit vielen Autos. Um dem Parkplatz stehen einzelne Bäume.

Der Karl-Junginger-Platz und der Hugo-Giese-Platz haben beide Bäume, jedoch stehen diese am Rand und die Plätze selbst sind mit Asphalt oder Steinen versiegelt.
Bild: Eigene Aufnahme, CC BY 2.0

Versiegelung bedeutet, dass der Boden luft- und wasserdicht abgedeckt wird, wodurch Regenwasser nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen versickern kann5. Dies beeinflusst auch das Stadtklima: Versiegelte Böden können kein Wasser verdunsten, weshalb sie im Sommer nicht zur Kühlung der Luft beitragen. Auch können dort keine Pflanzen wachsen, die als Schattenspender dienen können.

Wie Versiegelung dazu beiträgt die Städte zu erhitzen ist anschaulich in diesem Video erklärt:

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Gehen Sie auf die Scheffelstraße zu.

Scheffelstraße und der Albedo-Effekt

Eine asphaltierte Straße mit Häuserreihe daneben. Wenig Stadtgrün.

Aktion: Legen Sie hier am sonnigen Platz kurz eine Hand auf den Asphalt oder auf eine dunkle Steinplatte. Vergleichen Sie dann kurz darauf die Temperatur auf einem helleren Untergrund wie dem Bürgersteig.
Bild: Eigene Aufnahme, CC BY 2.0

Wie Sie wahrscheinlich selbst erfühlen konnten, speichern große, dunkle Flächen wie Asphalt die Hitze besonders gut. Dies liegt am sogenannten Albedo-Effekt: Die Albedo ist ein Maß für die Helligkeit einer Oberfläche. Dunkle Materialien absorbieren mehr Sonneneinstrahlung und speichern die Wärme – ihre Albedo ist niedrig. Nachts geben diese Flächen die Wärme langsam wieder ab. Helle oder weiße Flächen hingegen reflektieren einen Großteil der Sonneneinstrahlung und heizen sich weniger auf – ihre Albedo ist hoch.

Weiter geht es die Scheffelstraße entlang in Richtung Gottlieb-Hees-Platz.

Ein Löwe beim Schlafen auf einer Wiese

Hitze und Schlafgesundheit: Im Sommer kann es auch nachts in der Stadt mehrere Grad wärmer sein als im Umland, was unseren Körper belastet und die Erholung beeinträchtigt.
Bild: Chris Phutully from Australia, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons

Besonders stark ist dies bei den Tropennächten. Eine Tropennacht ist eine Nacht in der die Lufttemperatur nicht unter 20 °C fällt6. In Kombination mit der anstrengenden Hitze am Tag kann dies die Schlafdauer und die Schlafqualität senken. Am nächsten Tag ist man müde und gereizt, da der Körper im Dauerstress bleibt.

Um die nächtliche Hitze besser zu bewältigen, sollten Sie in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden lüften und Verdunkelungsvorhänge nutzen, um die Hitze tagsüber draußen zu halten. Kühle Duschen und das Verwenden von feuchten Tüchern können helfen, die Körpertemperatur aktiv zu senken.

Gottlieb-Hees-Platz und Wasser

Ein Springbrunnen mit gepflasterten Platz drum herum. Vereinzelt Blumen und Sitzbänke

Der Springbrunnen beim Gottlieb-Hees-Platz bietet Abkühlung. Leider bietet der Park aktuell kein Schatten und mit dem Wasser zu spielen ist nicht erlaubt.
Bild: Eigene Aufnahme, CC BY 2.0

Wasser leitet die Wärme besser ab als Luft und kann damit bei Berührung schnell kühlen. Neben der kühlenden Wirkung ist Wasser bei Hitze vor allem wichtig in Form von Trinkwasser. Während heißer Tage benötigt der Körper mehr Wasser als sonst, etwa stündlich ein Glas7. Ein Gesundheitsrisiko ist die Hitzeerschöpfung aufgrund von unzureichendem Flüssigkeitsersatz über mehrere heiße Tage hinweg. In Eppelheim gibt es leider keine Trinkbrunnen. Eine kurzfristige Möglichkeit bietet hier die freiwillige Ausgabe von Trinkwasser durch lokale Geschäfte und Betriebe. Eine Karte der verfügbaren Anlaufstellen finden Sie hier: https://refill-deutschland.de/karte/

Mitgestalten: Machen Sie die lokalen Betreiber auf das Angebot aufmerksam, aktuell gibt es keine Abgabestelle in Eppelheim.

Weiter geht es die Wieblinger Straße entlang, bis diese auf die Seestraße trifft.

Ecke Seestraße-Wieblinger Straße und Pocket-Parks

Kleine grüne Pflanzen in Gefäßen zwischen zwei Straßen. Der Boden drum herum ist geschottert.

An der Ecke wurde ein kleiner Park gebaut. Davor war an dieser Stelle eine kaum genutzte asphaltierte Fläche.
Bild: Eigene Aufnahme, CC BY 2.0

Dies zeigt anschaulich, wie auch auf kleinen Plätzen, die davor kaum aufgefallen sind, ein schöner, öffentlicher Ort (Pocket-Park) gestaltet werden kann.

Aktion: Auf Google Earth können Satellitenaufnahmen über verschiedene Jahre angeschaut und verglichen werden. Dort ist die asphaltierte Ecke noch zu sehen. Entdecken Sie weitere Flächen die über die Jahre begrünt oder versiegelt wurden?

Zurück über den Gottlieb-Hees-Platz geht es zur Pauluskirche.

Pauluskirche und kühle Orte

EIn großer grüner Baum und Weg in einen Garten

Kirchen sind oftmals aufgrund ihrer Architektur sehr kühl und können bei Hitzewellen ein Rückzugsort sein.
Bild: Eigene Aufnahme, CC BY 2.0

Eine Hitzewelle ist eine mehrtägige Zeit mit ungewöhnlich hohen Temperaturen, die eine starke Belastung verursacht und der Gesundheit schaden kann8. Das Öffnen kühler Räume für die Öffentlichkeit während solcher Perioden ist eine einfache Maßnahme, um Menschen zu schützen, deren Wohnungen sich stark aufheizen.

Mitgestalten: Aktuell gibt es in Eppelheim noch keine systematische Öffnung kühler Orte während Hitzewellen. Sprechen Sie die Besitzer der von kühlen Orten auf diese Idee an. In Heidelberg verweist die Kühle Karte auch auf solche offenen, kühlen Orte: https://buergerportal.digital-agentur.tech/kuehlekarte/

Aktion: Welche Orte sind für Sie besonders heiß im Sommer oder bieten gute Kühle? Malen Sie dies gerne farbig in der folgenden Karte ein und laden Sie diese anschließend hier hoch: https://heibox.uni-heidelberg.de/u/d/f9d5ce4e323e43af9272/
Die Ergebnisse werden später hier aufbereitet dargestellt.

Weiter geht es an der Kirche vorbei in Richtung Stadtpark.

Fairteiler und Gemeinschaft

Eine kleine Blaue Hütte mit dem Schriftzug: Fair-Teiler Eppelheim

Der Fairteiler Eppelheim kurz vorm Stadtpark ist ein gutes Beispiel für bürgerschaftliches Engagement.
Bild: Eigene Aufnahme, CC BY 2.0

Angebote, die den sozialen Zusammenhalt fördern, sind auch wichtig für die Gesundheit. Solche verbindenden Aktivitäten ermöglichen es den Menschen, sich kennenzulernen und gegenseitige Unterstützung zu bieten. Darüber hinaus tragen diese Angebote zur Erholung und zum Wohlbefinden bei. Dies ist besonders wertvoll während extremer Wetterlagen, wenn die Belastungen für die Bevölkerung steigen9.

Weitere gemeinschaftliche Angebote in Eppelheim sind z.B. das Haus der Begegnung, der Gemeinschaftsgarten und weitere Vereine.

Mitgestalten: Schauen Sie in den Fairteiler hinein. Der Fairteiler dient dem gezielten Tausch von Lebensmittel. Hier gibt es die Möglichkeit, überschüssige Lebensmittel kostenlos anzubieten oder abzuholen. Solche Projekte leben davon, dass alle mithelfen.

Weiter geht es in den Stadtpark.

Stadtpark und Hitzerkrankungen

Ein Sandkasten auf einem Spielplatz mit einem Sonnensegel

Der Stadtpark hat mehrere Bäume. Leider bieten diese erst mit der Nachmittagssonne Schatten, da sie westlich von der Parkbank stehen.
Bild: Eigene Aufnahme, CC BY 2.0

Auch hier ist viel versiegelt und wenige schattige Sitzmöglichkeiten vorhanden.
Bild: Eigene Aufnahme, CC BY 2.0

Drei einzelne Pflanzen auf einen zugepflasterten Platz. Im Hintergrund Grün
Eine große grüne Wiese mit Bäumen am Rand.

Die Wiese bietet kaum Schutz, aber neue Bäume wurden gepflanzt.
Bild: Eigene Aufnahme, CC BY 2.0

Ein Stadtpark ist ein Raum für Gemeinschaft, Bewegung und Erholung, die in der eigenen Wohnung nicht für alle möglich ist. Umso wichtiger, dass dieser für Abkühlung sorgen kann, denn Hitze stellt eine massive Belastung für den menschlichen Körper dar.

Die schwerwiegendste Gefahr ist der Hitzschlag, ein lebensbedrohlicher Zustand, der durch eine stark erhöhte Körpertemperatur ausgelöst wird, wenn der Körper seine körpereigene Kühlung nicht mehr aufrechterhalten kann. Mögliche Hinweise auf einen Hitzschlag sind erhöhte Temperatur, Schwindelgefühl, Müdigkeit und beschleunigter Pulsschlag10. Informieren sie umgehend den Notarzt.

Tipps zu Gesundheit bei Hitze finden Sie im Hitzeknigge: https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/hitzeknigge

Aktion: An der Universität Heidelberg wurde ein Routenplaner entwickelt, der hitzevermeidenden Wegstrecken in der Stadt aufzeigt. Probieren Sie das Programm aus. Finden Sie für Ihren nächsten Besuch in Heidelberg eine kühle alternative Route? Link zum Programm: https://heal.openrouteservice.org/#/place/@8.65550994873047,49.41119657485587,14.

Weiter geht es über einen kleinen Weg zur Rudolf-Wild-Halle.

Rudolf-Wild-Halle und Vulnerable Gruppen

Ein großer zugepflasteter Platz. Drum Herum Gebäude und einzelne Bäume.
Bild: Eigene Aufnahme, CC BY 2.0

Der Platz vor der Rudolf-Wild-Halle hat eine doppelte Funktion: Er dient sowohl als Standort für den Wochenmarkt und Feste, als auch als Schulhof für die umliegenden Schulen. Viele Lern- und Freizeitorte sind nicht auf hohe Temperaturen ausgelegt, was für die Gesundheit der Kinder von großer Bedeutung ist. Von Hitze sind nicht alle gleichermaßen betroffen. Besonders gefährdet sind Kinder und ältere Menschen, die zu den verletzlichen Gruppen gehören. Beiden Gruppen fällt es schwerer sich abzukühlen.

Aber nicht nur die Zugehörigkeit zu einer Gruppe, sondern auch andere soziale Determinanten wie wirtschaftliche Stabilität, sozialer Kontext und Bildung haben Einfluss auf die eigene Gesundheit11. Gleichzeitig benötigen Menschen in schwierigen Situationen, Kinder und alte Menschen eine gute öffentliche Infrastruktur. Damit schließt sich der Kreis: Eine solide Infrastruktur ist ein wichtiger Faktor für die Resilienz der Bevölkerung. Da Eppelheim besonders von Hitze betroffen ist, sollte der Hitzeschutz bei der zukünftigen Stadtplanung unbedingt berücksichtigt werden.

Abschluss

Jetzt sind Sie gefragt: Welche Maßnahmen zum Hitzeschutz kann Eppelheim umsetzen, auch mit wenig Geld? Sammeln Sie hier Ihre Ideen: https://partici.fi/26255133 (Mit einem Klick auf das Diagramm Symbol können die Ergebnisse der Anderen angezeigt werden.)

Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

Ideen und Verbesserungsvorschläge gerne an eppelheim@elbracht.fr

Gut zu wissen: Die Stadt Eppelheim erarbeitet aktuell einen Hitzeaktionsplan, der auch städtebauliche Maßnahmen aufzeigen soll.


Diese Seite entstand im Rahmen des Seminars „Hitze und Gesundheit“ an der Universität Heidelberg. Die Texte stehen unter CC BY 4.0 Lizenz und dürfen gerne weiter verwendet und geteilt werden. Die Bilder und Videos sind von Dritten, deren Rechte gilt es zu wahren. Die Bilder von Eppelheim stehen unter CC-BY Lizenz, Sébastien Elbracht. Die Haftung ist ausgeschlossen. Stand der Inhalte: 11.11.2025

Quellenverzeichnis

  1. Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg, LUBW (2025). Hitzebetroffenheit. https://www.klimaatlas-bw.de/hitzebetroffenheit ↩︎
  2. Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau, LGRB (2023). Oberrhein- und Hochrheingebiet. https://lgrbwissen.lgrb-bw.de/unser-land/oberrhein-hochrheingebiet ↩︎
  3. Henninger, S., & Weber, S. (2019). Stadtklima. Ferdinand Schöningh. https://doi.org/10.36198/9783838548494 ↩︎
  4. Deutscher Städtetag (2023). Damit Hitze nicht krank macht. wie Städte cool bleiben. Diskussionspapier des Deutschen Städtetages. https://www.staedtetag.de/positionen/positionspapiere/2023/diskussionspapier-damit-hitze-nicht-krank-macht ↩︎
  5. Umweltbundesamt (2025). Bodenversiegelung. https://www.umweltbundesamt.de/daten/flaeche-boden-land-oekosysteme/boden/bodenversiegelung ↩︎
  6. Deutscher Wetterdienst (2025). Tropennacht. https://www.dwd.de/DE/service/lexikon/Functions/glossar.html?lv3=102802&lv2=102672 ↩︎
  7. Umweltbundesamt (2025). Hitzknigge. https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/hitzeknigge ↩︎
  8. Deutscher Wetterdienst (2025). Hitzewelle. https://www.dwd.de/DE/service/lexikon/Functions/glossar.html?lv3=624852&lv2=101094 ↩︎
  9. Umweltbundesamt (2008). Klimawandel und Gesundheit. Informationen zu gesundheitlichen Auswirkungen sommerlicher Hitze und Hitzewellen und Tipps zum vorbeugenden Gesundheitsschutz. https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/publikation/long/3519.pdf. ↩︎
  10. Deutsches Rotes Kreuz, DRK (2025). Hitzschlag – Was tun? Das DRK gibt Tipps. https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/erste-hilfe/hitzschlag/ ↩︎
  11. Umweltbundesamt (2008). Klimawandel und Gesundheit. Informationen zu gesundheitlichen Auswirkungen sommerlicher Hitze und Hitzewellen und Tipps zum vorbeugenden Gesundheitsschutz. https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/publikation/long/3519.pdf. ↩︎